Bei Hendrik von Danwitz liegt der Motorsport in den Genen. Vater Herbert ist erfolgreicher Tourenwagen-Rennfahrer und gab sein Talent an den Sohn weiter. Der startete seine Karriere allerdings erst mit 14 Jahren im Kartsport . 2017 wechselte Hendrik von Danwitz in den Automobilrennsport. Heute – mit 20 –  startet er in der VLN Langstreckenmeisterschaft. Wir von Elektro Schäfer unterstützen das junge Tönisvorster Talent und haben es beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring live erlebt.

Es ist das größte Autorennen der Welt und zieht alle Jahre wieder hunderttausende Motorsportfans in seinen Bann So auch in diesem Jahr. Dabei bot das 24-Stunden-Rennen auf der Nordschleife eine ganz besondere Kulisse

Im Gegensatz zur VLN-Langstreckenmeisterschaft startete der Tönisvorster diesmal mit einem BMW M240i aus dem Team Scheid Motorsport. Mit seinen Kollegen Nico Otto, Jörg Weidinger und Nick Wüstenhagen gehörte von Danwitz zu den Favoriten auf den Klassensieg.

Das Rennen begann perfekt. Vor vollen Rängen mit mehr als 230.000 Fans erkämpfte sich das Quartett früh die Führung. Wenig später allerdings folgte ein herber Rückschlag. Durch eine Kollision verlor das Team insgesamt 52 Minuten und fiel auf Position 13 zurück. Von Aufgabe war aber keine Spur. In den verbleibenden Stunden lief alles nach Plan und von Danwitz & Co.  holten einen Platz nach dem anderen auf. Letztlich wurde  das Quartett auf Rang fünf abgewunken.

Weiter geht es nun am 13. Juli mit dem nächsten Rennen der VLN-Langstreckenmeisterschaft.  Dort führt er mit seinem Team Frikadelli Racing das Klassement an und startet dann auch wieder mit dem bekannten Porsche Cayman GT4.